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Sportstadt Hamburg

Der Weihnachtsmann war noch gar nicht da, doch schon hat uns der Osterhase gefragt, ob wir ihn im kommenden Jahr in Eckernförde an der Ostsee besuchen wollen. Dort direkt am Wasser möchte er für uns Ostereier verstecken.

Dort erwartet uns neben einer belebten Altstadt, ein märchenhafter Wald und das Meer direkt vor unserer Tür. Bereitet euch neben kreativen Bastelaktionen, einem turbulenten Schmugglerspiel und der berühmt-berüchtigten Teebeutelrally auf viele weitere coole Aktivitäten vor. Was wir sonst noch geplant haben, bleibt aber erst einmal geheim. Die Jugendherberge direkt am Wasser ist sehr beliebt und bietet die besten Voraussetzungen für jede Menge Spaß (bei jedem Wetter)!

 

Wir hoffen die Osterreise im kommenden Jahr ohne Einschränkungen durchführen zu können. Werden uns aber selbstverständlich an die zu dem Zeitpunkt geltenden Corona Maßnahmen halten. Sollte die Reise von unserer Seite aus abgesagt werden müssen fallen für euch natürlich keine Kosten an.

 

Klickt auf das die Überschrift oder das Bild um zur Ausschreibung mit allen wichtigen Infos zu gelangen

Osterreise

Bereits seit vielen Jahren ist es bei uns zu Ostern Brauch die sieben Sachen zu packen und mit so vielen Kindern wie möglich in einen kleinen Kurzurlaub zu fahren.
Dazu suchen wir uns jedes Jahr eine neue Jugendherberge  in einem neuen Ort um dort viel Spaß zu haben.
Zum Spaßrezept gehören viele verschiedene Spiele im Freien, wie zum Beispiel unser berühmtes 4-Länder-Spiel oder das Schmugglerspiel. Aber auch Ausflüge auf die Sommerrodelbahn oder mit Tretbooten oder Kanus auf den See gehören dazu.
Natürlich kommen auch alte Traditionen wie das Osterfeuer und das Eier suchen am Ostersonntag (wenn der Hase da war) nicht zu kurz.
Auf dieser Seite erfahrt ihr alles Rund um die Osterreise, neue Ausschreibungen (soweit schon alles geplant ist) und die Berichte zu den Osterreisen der letzten Jahre!

Also macht euch auf was gefasst und lest schonmal durch was euch erwartet.
Wir freuen uns auf euch!

der Osterhase hat uns dieses Jahr den Tipp gegeben doch einmal in der wunderschönen Kreisstadt Rotenburg an der Wümme, mitten im Naturraum Stader Geest, nach Ostereiern zu suchen. Dort erwartet uns neben einer belebten Altstadt, ein märchenhafter Wald und der abenteuerliche Fluss Wümme direkt vor unserer Tür. Bereitet euch neben kreativen Bastelaktionen, einem turbulenten Schmugglerspiel und vielen weiteren coolen Aktivitäten auch auf einen Besuch im weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Erlebnisbad Ronolulu vor. Was wir sonst noch geplant haben, bleibt aber erst einmal geheim. Die frisch renovierte Jugendherberge bietet allerdings die besten Voraussetzungen für eine Menge Spaß! Wer die letzten Jahre dabei war, weiß wovon wir sprechen!  

Dieses Jahr hat der Osterhase uns den Tipp gegeben, dass es in Ratzeburg besonders gute Eierverstecke gibt.

Dort erwarten uns direkt vor der Haustür der Ratzeburger See,  ein märchenhafter Wald  und die abenteuerlichen Stromschnellen. Dadurch sind uns zahlreiche Möglichkeiten geboten, ein spaßiges Wochenende zusammen mit euch zu verbringen. Bereitet euch neben dem Sandburgenturnier, kreativen Bastelaktionen, einer Kanutour und einem turbulenten Schmugglerspiel, auf viele weitere coole Aktivitäten vor. Was wir sonst noch geplant haben, bleibt noch geheim, aber die frisch renovierte, moderne Unterkunft bietet die besten Voraussetzungen für eine Menge Spaß!

  Wer die letzten Jahre dabei war,  weiß wovon wir sprechen! ;-)
 

Es geht an den Strand!

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Und darum haben wir auch schon seit letztem Jahr den Ort für unsere nächste Osterreise gebucht. Und den wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten, 2013 geht es nach…
    Mardorf!

…an das Nordufer des Steinhuder Meeres. Eine super moderne Jugendherberge wartet auf uns. Direkt am Wasser,  sind uns praktisch keine Grenzen Gesetzt. Vom Kanu oder Tretboot fahren über das Klettern im nahegelegenen Hochseilgarten, Beachvolleyball, Tisch- und normaler Fußball, Basketball, Tischtennis uvm. , bis zum Schmugglerspiel im angrenzenden Wald. Dieses Mal haben wir wirklich alle Möglichkeiten.
Nur knappe 10 Minuten vom Strand entfernt möchten wir dieses Mal mit Euch unseren Sandburgenwettbewerbs wieder aufleben lassen. Wir wollen Schätze durch die Wälder schmuggeln und uns am Osterfeuer das Stockbrot schmecken lassen. Was wir sonst noch geplant haben bleibt noch geheim, aber die frisch renovierte, moderne Jugendherberge bietet die besten Voraussetzungen für eine Menge Spaß auch ohne GameBoy, Smartphone oder Playstation! Und wer die letzten Jahre dabei war, der weiß wovon wir sprechen! ;-)
 

 

Aber lasst euch eines gesagt sein, es wird Spitze!!!

Wann:              29.03.-31.03.2012 (Ostern)
Wo:                  Treffen am Hbf
                        Reise nach Mardorf
Kosten:            60€/Kind (Geschwister die Hälfte)

 

Alle weiteren Informationen könnt ihr dem PDF entnehmen das hier zum Download steht.

Ausschreibung zur Osterreise 2013 [Download]


    Osterreise 2011 - Bericht von Hauke Heller

    „Das sind aber viele neue Gesichter“, dachten wir als wir den Zettel mit den Anmeldungen das erste Mal bewusst durchlasen. Die letzten Jahre waren ein Großteil der Kinder Wiederholungstäter und uns schon von den Reisen und Treffen der Vorjahre bekannt und so kannten wir bereits unsere Pappenheimer und wussten auf wen und was wir uns hier einlassen.

    Dieses Jahr aber kam es ganz anders, die Kinder der letzten Jahre hielten sich teilweise für zu alt für die Osterreise (dafür wird man NIE zu alt ;-)), waren in den Ferien oder sind zum Jugendausschuss übergelaufen und so waren viele Plätze für neue Teilnehmer frei geworden.

     

    Wir freuten uns schon darauf bei dem klasse Wetter in Richtung Bad Zwischenahn zu fahren und waren erleichtert das Regenjacke und Gummistiefel dieses Jahr ohne schlechtes Gewissen gegen Sonnencreme und Flipflops getauscht werden konnten. 
    Die Tickets waren vorbestellt, die Plätze reserviert und so konnte es dann am Morgen des Karfreitag vom Hauptbahnhof pünktlich losgehen….dachten wir. Alle Teilnehmer waren da und warteten am Gleis, als es hieß der Zug hätte 15min Verspätung. Nun ja, damit muss man bei der Bahn wohl rechnen und so warteten wir auf unseren Zug, der dann auch endlich ankam. Zwar am falschen Gleis, aber darüber kann man ja hinwegsehen.
    Da der Zug nun schon Verspätung hatte, machte der Schaffner ziemlichen Stress um alle möglichst schnell in die Abteile zu bekommen. Verteilt auf 3 Wagons fuhr der Zug mit uns ab in Richtung Bremen wo wir dann umstiegen. Kaum waren wir alle im richtigen Abteil angekommen erfüllte schon der Geruch von Salami, Haribo, Chips, Kakao und Schokocroissants die Luft. Plötzlich waren sämtliche Rucksäcke entleert und das große Fressen begann. Zwischen all den Köstlichkeiten wurden dann die Quartettkarten ausgeteilt und Thomy und Jörn vom Jugendausschuss mit den hinterhältigsten Tricks ihrer Karten entledigt. Rechtzeitig zum Umsteigen hatten die beiden alle ihre Karten abgeben müssen und konnten sich nun, zusammen mit allen anderen, um das Verteilen der Koffer an die Kids und das einräumen aller Essensvorräte kümmern. Leider hatten wir bis Bremen keine Zeit gutmachen können, sodass wir mit derselben Hektik wieder aussteigen mussten, mit der wir auch schon eingestiegen waren. Opfer dieser Situation wurde dabei leider Henry´s Koffer, den wir, auf mehrfaches drängen der Schaffnerin, im Zug zurücklassen mussten. Nach anfänglichen Tränen um den im Koffer befindlichen Teddybären kam 10min später der rettende Anruf der Bahn, in dem es hieß dass der Koffer gefunden sei und nun nach Osnabrück gebracht würde.  Henne der mit seinem Bruder Christian mit dem Auto zur Jugendherberge fuhr, lud eben diesen an der Jugendherberge ab und fuhr dann weiter nach Osnabrück, um den Koffer, aber vor allem den Teddy wieder zu bekommen.

    Währenddessen waren wir in Bad Zwischenahn angekommen und liefen die letzten Meter zur Jugendherberge zu Fuß. Dabei mussten wir feststellen das wir den Altersschnitt dieses kleinen Örtchens mit unserer Anreise drastisch gesenkt hatten, nahmen uns dann aber vor den Laden ein wenig aufzumischen.
    Endlich angekommen wurden nun die Schlüssel für die Zimmer verteilt, Betten bezogen und Fressalien wieder ausgepackt. Wer noch lange Hosen anhatte tauschte diese nun gegen Shorts oder Rock und wir trafen uns alle auf dem großen Geländer der Jugendherberge. Direkt am Wasser und mit Beachvolleyballfeld und  Seilbahn gestückt war hier genug Platz für sämtliche Spielereien. So begannen wir mit einem kleinen Kennenlernspiel um einen groben Überblick zu bekommen wen wir überhaupt dabei hatten. Es folgten das 4-Länderspiel im Beachvolleyballfeld und freies Rumgerenne,  mit und ohne Ball. Die Wasserflaschen wurden nach dem entleeren zur allgemeinen Wasserschlacht genutzt und auch wir mussten uns vor den Attacken schützen. Unterdessen liefen Ferron und Richard mit dem Rugbyball über den gesamten Platz und forderten Jörn und mich gerade zu einem Tackle heraus :-P
    So jagten wir uns gegenseitig querfeldein über den Platz, passten den Ball und rannten in die anderen (teilweise)ungebremst rein, ohne wirkliches Spielziel, einfach zur Befriedigung des Spiel-und Bewegungsdrangs.

    In Wasser gebadet und Sand gewälzt gingen wir dann schließlich, paniert wie Wiener Schnitzel, in die Zimmer um noch zu Duschen und saubere Sachen anzuziehen bevor es zum Essen ging. Das Essen traf zwar nicht jedermanns Geschmack, wurde aber trotzdem vom Buffet gerissen als wäre es unsere Henkersmalzeit. 0

    Samstagmorgen war die Teebeutelralley nach dem Frühstück angesetzt. Also trafen wir uns mit Sonnencreme, Sonnenbrille, Wasser und Taschengeld im Gepäck vor der Jugendherberge um gemeinsam zum Start der Rallye zu gehen. Unterwegs wurden die Teams gebildet und jedem Team ein „großer“ zugeordnet. Mit einem deliziösen Pfefferminztee in Beutelform schwärmten wir in die Stadt aus um größtmöglichen Gewinn zu erzielen.

     

    Mit freundlichem Fragen, dem Dackelblick, Reeaugen und ein wenig Dreistigkeit wurde nun getauscht und gefeilt was das Zeug hielt. Teilweise wurden uns sogar Dinge geschenkt, die dann sogar teilweise an die „großen Begleiter“ abgegeben wurden.
    Als wir uns dann nach 90 Minuten wieder am Startpunkt trafen hatten wir ein buntes Sammelsurium an Dingen gesammelt. Von Haarbürsten über Portemonnaies bis zu Schmuck und Handy´s war alles dabei und wurde schnellstmöglich unter den einzelnen  Gruppen verteilt, damit keiner auf die Idee kommen konnte die ertauschten Dinge bei einem weiteren Wettkampf höchstbietend zu „versteigern“!


    Nur eine Gruppe war auch 10 Minuten nach Spielende noch nicht wieder am Startort und so war dann auch die Frage nach dem Tischdienst erledigt…
    Nachdem beim Mittagessen alle Speicher wieder aufgefüllt waren gingen wieder in Richtung Stadt um dort mit dem Tretboot die sieben Weltmeere unsicher zu machen und mit unserer Crew andere Boote zu kapern um unsere erbeuteten Schätze dann auf einer einsamen Insel zu verbuddeln.  Der Plan ging leider nicht ganz auf und so gaben wir uns dann mit dem Bad Zwischenahner Meer zufrieden und jagten uns gegenseitig über das Wasser und um die gelbe Boje 5. Während es einige eher entspannt angingen und sich bequem über das Wasser trieben ließen waren auf anderen Booten der Teufel los. Dort wurden die Tretkurbeln zum Glühen gebracht und mit verschiedensten Manövern die anderen Boote abgeschüttelt. Entkräftet aber zufrieden gönnten wir uns danach ein Eis und genossen noch ein wenig die Sonne bevor es dann schon Zeit für das Abendbrot war.

    Als letztes stand nun das große Osterfeuer für Samstag auf dem Plan. So machten wir uns auf zum nahegelegenen Acker auf dem das Feuer stattfinden sollte. Nach kurzem Fußmarsch erreichten wir das Ziel und sofort waren alle drauf und dran sämtliche Wurzeln, Stöcker und Äste die sie finden konnten ins Feuer zu werfen. So standen wir ums Feuer und passten auf das niemand anbrennt und machten Späße über die anwesende Dorfjugend. Sogar die Feuerwehr von Bad Zwischenahn hatte sich eine nette Überraschung ausgedacht. So gab es für alle Kinder auf dem Acker eine Tüte voller Süßigkeiten die umgehend in den Schlünden verschwanden.

    Müde vom Tag machten wir uns dann auf den Weg zurück in die Jugendherberge, wo dann alle auf ihren Zimmern verschwanden und auch (fast) ohne Widerstand ins Bett gingen.

    Am Sonntagmorgen ging dann das Gerücht um der Osterhase sei da gewesen und hätte uns eventuell sogar was dagelassen. Bevor wir aber den Gerüchten auf den Grund gehen konnten mussten wir erst mal gut Frühstücken um genug Energie zu haben und konzentriert auf Eiersuche gehen zu können.
    Wir trafen uns danach alle auf der Terrasse um dann, wie von der Tarantel gestochen, in alle Richtungen zu sprinten und Ostertüten zu sammeln. Leider hatte die Jugendherberge dem Osterhasen gesagt wo er seine Tüten verstecken sollte, so waren die Verstecke nicht allzu schwer. Wir versprechen euch, nächstes Mal sagen wir dem Hasen wieder welche Verstecke er nehmen soll
     ;-)

     

    Den Rest des Tages nutzen wir dann noch um Sonne zu tanken, Fußball,Volleyball und Rugby zu spielen und uns nochmal bei kleinen Spielen im Sand zu wälzen.  
    Leider war das auch schon das Ende unserer Osterreise. Nachdem alle Koffer gepackt waren und die vereinzelten Socken die noch auf den Zimmern gefunden wurden beim Mittagessen verteilt worden waren, machten wir uns auf den Weg gen Bahnhof. Leider fehlte uns dann doch die Zeit unsere traditionelle Laurentia auf dem Stadtplatz zu singen. Dieses, normalerweise eher verhasste, Lied schien aber trotzalledem langsam Freunde zu finden. So wurden, komplett ohne Zwang oder Ermunterung unsererseits, die ersten Stophen von Laurentia schon am Samstag auf dem Weg zum Osterfeuer angestimmt. Wir dachten wir hören nicht recht als wir auf einmal „Laurentia,liebe Laurentialein, wann werden wir wieder beisammen sein….“ von hinten erklingen hörten.
    Als kleiner Trost, nächstes Jahr werden wir unseren Lauretia-Rückstand natürlich aufholen und zweimal singen ;-) !

    Die Rückreise verlief ohne Komplikationen. Alle Züge fuhren pünktlich ab und auch alle Koffer waren am Ende der Reise wieder bei ihrem rechtmäßigem Besitzer, sodass alle Kinder glücklich (und hoffentlich auch ein bisschen kaputt) am Bahnhof wieder in Empfang genommen werden konnten.

    Auch wenn wir vom Jugendausschuss uns am Montag erstmal gründlich Erholen mussten hat es uns trotzdem super viel Spaß gemacht und wir hoffen das wir auch nächstes Jahr wieder so viele von Euch begrüßen können. (Dann als alte Hasen)

    Wir freuen uns auf euch!!!!
    Euer Jugendausschuss

     



    Osterreise 2011 - Bericht als PDF

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